Aus dem Land von Roggen und Opium
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„Aus dem Land des Roggens und Opiums“ ist ein faszinierender Reisebericht, der die Welt Chinas der 1930er Jahre eröffnet. Sofia teilt ehrlich und unverblümt, wie sie opiumsüchtig wurde und Zeugin der Hinrichtung der „Piraten“ war.
Jablonska beobachtete nicht nur das Leben in China, sondern versuchte auch, es auf Film festzuhalten. Doch aufgrund des Glaubens der Chinesen, dass „der einsame Blick der magischen Kamera ihnen Krankheit oder sogar den Tod bringen kann“, musste sie oft stundenlang warten, Filme ruinieren und dann mit leeren Händen gehen. Um arbeiten zu können, mietete sie einen Raum und schuf die Illusion einer echten Geschäftstätigkeit, von dessen Fenster aus sie die Einheimischen fotografierte.
„Ich bin nach China gereist, um die Chinesen zu sehen, um ihr Leben, ihre Bräuche, Kunst und ihren Glauben kennenzulernen“, schrieb Jablonska in ihren Erinnerungen.






















